Winklers Kochtipps
Paprika richtig kochen
Paprika sind neben ihrem Geschmack auch wegen ihrer leuchtenden Farben sehr beliebt.
Damit sich diese beim Kochen nicht in ein weniger ansprechendes Braun verändert, sollten Sie
darauf achten, dass Sie Paprika nicht in Verbindung mit säurehaltigen Beigaben zubereiten.
Dazu zählt zum Beispiel die Zitrone, in all ihren Variationen, aber auch Wein sollte nicht in
Verbindung mit Paprika gekocht werden.
Pasta perfekt kochen
Damit Pasta gelingt, müssen nur wenige Dinge beachtet werden. Bringen Sie einen Liter
ungesalzenes Wasser pro 100 Gramm Pasta in einem großen Topf zum kochen. Geben Sie die
Nudeln erst dann in den Topf, wenn das Wasser kocht. Das Salz sollte erst kurz bevor die
Nudeln gar sind hinzugegeben werden.
Pellkartoffeln schmackhafter
Einen intensiveren Kartoffelgeschmack bei Pellkartoffeln können Sie erhalten, wenn Sie die
Schale vor dem Kochen mit einigen kleinen Schnitten versehen. Außerdem sollten Sie nicht
vergessen, dem Wasser etwas Salz vor dem Kochen zuzufügen. Als Ergebnis erhalten Sie nun
besonders schmackhafte Pellkartoffeln.
Pesto selbermachen
Stellen Sie Pesto alla genovese in wenigen Schritten selbst her. Geben Sie frischen Basilikum
und Parmesan in einen Mixer. Mixen Sie das ein wenig durch. Rösten Sie eine Knoblauchzehe
kurz an und fügen Sie diese hinzu. Reiben Sie die Schale einer unbehandelten Zitrone ab und
geben Sie auch ein wenig von dem Abrieb hinzu. Dem Ganzen fügen Sie dann eine Prise Zucker,
einen Schuss Zitronensaft, Salz und Olivenöl bei.
Pfannkuchen luftig zubereitet
Pfannkuchen werden besonders luftig, wenn sie folgendermaßen vorgehen: trennen Sie Eigelb
und Eiweiß voneinander. Schlagen Sie das Eiklar zu Schnee. Rühren Sie Milch, Mehl und das
Eigelb in einer Schüssel zu einer gleichmäßigen Masse. Fügen Sie nun alles unter rühren
zusammen und stellen Sie die Pfannkuchen wie gewohnt her.
Pfannkuchen knusprig
Damit Ihre Pfannkuchen knuspriger werden, geben Sie ein wenig zerlassene Butter in den Teig.
Wichtig ist hierbei, dass die Butter vor der Milch in die Teigmischung gegeben wird. Die Butter
können Sie etwa langsam in einem Wasserbad zerlassen oder in einer geeigneten Form auf
niedriger Stufe in der Mikrowelle schmelzen lassen.
Pilze richtig säubern
Pilze sollten im allgemeinen zum Säubern abgebürstet werden, da sie sich schnell mit Wasser
vollsaugen und das gesamte Gericht somit wässrig wird. Dies kann vermieden werden, wenn
man die Pilze in eine Schüssel mit kaltem Wasser gibt und schnell etwas Mehl dazugibt. Die
Poren werden durch das Mehl verschlossen, aber der Dreck lässt sich dennoch in diesem Bad
problemlos entfernen. Auch die Befürchtung, dass die Pilze matschig oder geschmacklos
werden ist unbegründet.
Pinienkerne
Damit Pinienkerne ein optimales Aroma entfalten können, sollten Sie auf folgendes achten. Da
die Kerne dazu neigen, schnell anzubrennen, sollten Sie diese sehr langsam und bei schwacher
Temperatur in einer beschichten Pfanne rösten. So entfaltet sich der wunderbare Geschmack
am besten.
Pizza aufwärmen
Auch Pizza kann man ganz einfach wieder aufwärmen, ohne dass diese dann zu trocken wird
und den Geschmack verliert. Legen Sie ein Stückchen auf ein Holzbrett und geben Sie es für
einige Minuten in die Mikrowelle. Alternativ kann etwas Olivenöl in der Pfanne erhitzt werden
und dann die Pizza kurz darin erwärmt werden.
Pizza wird knuspriger
Der Pizzateig bildet die Basis einer jeden Pizza. Sollte der Wunsch bestehen einen besonders
knusprigen Teig zu erhalten, so müssen Sie bei der Zubereitung einfach die Hälfte der
geforderten Menge an Mehl durch Hartweizengrieß ersetzen.
Pizzateig luftig-locker
Der Teig einer Pizza spielt ohne Frage eine sehr bedeutende Rolle. Beachten Sie folgende
Kniffe und er wird Ihnen noch besser gelingen. Um zu vermeiden, dass der Teig beim Backen
zusammenfällt, sollten Sie diesen unter keinen Umständen zu lange gehen lassen. Damit der
Teig sich anschließend gut ausrollen lässt sollten Sie den Teig mit etwas Mehl bestäuben, das
verhindert lästiges Kleben am Nudelholz. Abschließend machen Sie noch 2-3 kleine Einschnitte
in den Teig, damit er extra luftig wird.
Pizzateig ohne Hefe
Der Pizzateig gelingt auch ohne Zugabe von Hefe. Für eine Pizza benötigen Sie ca. 100 Gramm
Mehl, eine Prise Salz, einen Teelöffel Backpulver, 5 Teelöffel Wasser und 4 Teelöffel Öl. Kneten
Sie die Zutaten solange, bis ein gleichmäßiger, fester Teig entsteht. Dann müssen Sie den Teig
nur noch ausrollen und mit einem Belag Ihrer Wahl versehen. Backen Sie die Pizza ca. 30
Minuten bei etwa 180 Grad.
Pommes Frites selber machen
Sie können ganz einfach selbst Pommes Frites herstellen. Dafür benötigen Sie lediglich ein
paar festkochende Kartoffeln, Öl und Salz. Schneiden Sie die Kartoffeln in etwas dicke
stäbchenförmige Stücke und geben Sie diese in eine tiefe Pfanne. Geben Sie daraufhin nach
und nach das Öl hinzu. Auf höchster Stufe frittieren Sie die Kartoffelstäbchen solange, bis sie
knusprig sind. Dann müssen Sie die Pommes nur noch nach Belieben salzen.
Pudding wird lockerer
Ein leckerer Pudding ist längst nicht mehr nur bei Kindern eine beliebte Süßspeise. Damit der
Pudding bei Ihrer nächsten Zubereitung extra locker wird, heben Sie doch einfach zwei
Esslöffel Eiweiß unter die Masse.
Pute richtig garen
Fleisch sollte im Allgemeinen eher in sehr heißem Fett gegart werden. Eine Ausnahme stellt
die Pute dar. Achten Sie darauf, dass das Fett nur bei mittlerer Hitze erwärmt wird. Erst dann
geben Sie die Putenstücke hinzu, hier kann es nun langsam garen. Heißes Fett hätte
unerwünschte Trockenheit und Zähheit zur Folge.
Reibekuchen
Ihre Reibekuchen werden besonders schön luftig, wenn man der Kartoffelmenge vor dem
Braten eine kleine Prise Backpulver hinzufügt. Die Hitze beim Braten sorgt dafür, dass das
Gebäck sich auflockern kann. Die schöne gelbe Farbe können Sie behalten, wenn Sie außerdem
einen Schuss Zitronensaft der Menge zufügen.
Reis
Reis ist eine nährreiche und beliebte Beilage für unzählige Gerichte. Eine interessante
Abwechslung zum üblichen Minutenreis oder Parboiled Reis stellt der Braune-Reis dar. Dieser
unterscheidet sich von der Zubereitung nur in einem wesentlichen Punkt. Legen Sie ihn vor
dem Kochen für ca. 1 Stunde in kaltem Wasser ein, so haben Sie auch nach dem Kochen noch
schönen körnigen und nicht zusammenklebenden Reis. Ihre Gäste werden für diese
Abwechslung dankbar sein.
Reis übrig?
Wenn nach einer Mahlzeit Reis übrigbleibt, können Sie ihn folgendermaßen aufbewahren.
Geben Sie die Reste in Gefrierbeutel, diese können bis zu einer Woche gelagert werden. Bei
Bedarf hängen Sie dann die Beutel für ein paar Minuten in heißes Wasser. So schmeckt der Reis
wieder wie frisch gekocht.
Reis zerkocht?
Falls Sie den Reis zu lange im Kochwasser gelassen haben und er daraufhin zu weich ist, gibt es
dennoch eine Möglichkeit ihn ein wenig schmackhafter zu machen. Geben Sie den Reis in eine
beschichtete Pfanne und braten Sie in kurz an. Dann geben Sie den Reis auf ein Backblech und
trocknen ihn kurz im Ofen.
Rettich
Wenn Sie frischen Rettich kaufen, sollten Sie darauf achten, dass er nicht so dick ist. Hat er
einen Durchmesser, der größer ist als 6 cm, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass er holzig
schmeckt. Um dem geriebenen Rettich die Schärfe zu nehmen, sollten Sie ihn eine halbe
Stunde vor dem Servieren salzen.
Risotto cremiger
Ein Risotto eignet sich für vielerlei Varianten, auch wenn das Hauptrezept in den Grundzügen
das Selbe bleibt. Sollten Sie sich bei Ihrem nächsten Risotto einen besonders cremigen Touch
wünschen, so ersetzen Sie die Butter, welche am Ende der Zubereitung untergerührt wird,
durch etwas Mascarpone.
Rosenkohl zu bitter?
Rosenkohl kann bei der Zubereitung schnell einen bitteren Beigeschmack entwickeln. Die
Bitterstoffe kann man allerdings lösen indem man diesen vor der eigentlichen Zubereitung für
ca. drei Minuten in ein wenig Essigwasser einlegt. Das Einlegen hat den positiven Effekt zur
Folge, dass der Rosenkohl einen eher lieblichen Geschmack entwickelt.
Rosenkohl knackig grün
Damit der Rosenkohl beim Kochen nicht seine schöne grüne Farbe verliert, beachten Sie
folgenden Tipp. Geben Sie beim Kochen dem Wasser ein wenig Natron hinzu. Um den leckeren
Geschmack des Rosenkohls dann noch abzurunden, richten Sie ihn mit etwas angebratenem
Speck und Zwiebeln an.
Rote Beete - Geschmack zu erdig?
Rote Beete ist voller wertvoller Vitamine und somit äußerst gesund. Dennoch ist sie bei
Einigen wegen dem erdigen Geschmack unbeliebt. Diesen können Sie jedoch unter der
Berücksichtigung des folgenden Tipps entschärfen. Geben Sie dem Kochwasser dafür einfach
einen halben Teelöffel Fenchelsamen hinzu. Außerdem sollten sie die Schale erst nach dem
Kochen entfernen, nur dann bleiben die wertvollen Vitamine vollständig enthalten.
Rotkohl
Rotkohl ist vor allem bei vielen Wintergerichten eine beliebte Beilage. Bei der Zubereitung
sollten Sie jedoch stets darauf achten, dass die äußeren Blätter vor der Zubereitung vorsichtig
entfernt werden. Sie sind härter als die Innenblätter und birgen außerdem das Risiko noch
Schadstoffe aus der Umwelt zu enthalten.
Rotkohl behält Farbe
Damit Rotkohl seine schöne Farbe behält, sollten Sie das Kraut einen Tag vor der Zubereitung
in einer Mischung aus Essig, Apfelstücken, Rotwein und etwas Zucker einlegen. Geben Sie den
Kohl in eine Schüssel und lagern Sie es abgedeckt an einem kühlen, trockenen Ort.
Rotkohl veredeln
Möchte man den herkömmlichen Rotkohl einmal anders servieren, sollten Sie den Rotkohl vor
dem Kochen mit ein wenig Zitronensaft beträufeln. Außerdem ist die Zugabe von Apfelstücken
immer beliebter. Diese sollten Sie vor der Zugabe zum Rotkohl in kleinen Stücken in etwas Öl
anbraten.
Rouladen ohne Bindfaden
Sie können Rouladen auch ganz einfach ohne Bindfaden oder Spieße zusammenhalten. Lagern
Sie die aufgerollten Rouladen vor der Zubereitung einfach einige Zeit im Kühlschrank. Damit
sie bei der Zubereitung nicht so klein werden, geben Sie etwas Reis in die Füllung.
Rouladen werden besonders zart
Unter der Beachtung von den folgenden zwei Tipps werden Ihre Rouladen bei Ihrer nächsten
Zubereitung garantiert besonders zart und saftig. Legen Sie dafür das Fleisch vor dem Braten
für ca. 15 Minuten in Kognak ein. Das anschließende Wenden der Rouladen in Mehl sorgt dafür,
dass so wenig Wasser wie möglich austreten kann. So bleiben die Rouladen besonders saftig.
Rührei wird lockerer
Wenn Sie mal wieder ein Rührei zum Frühstück essen wollen, versuchen Sie es doch mal mit
dieser Variante. Geben Sie etwas kohlensäurehaltiges Wasser zu den verrührten Eiern und
rühren Sie das ganze um. So wird es viel lockerer und weicher. Alternativ kann man auch
etwas Sahne hinzugeben, was das Rührei noch köstlicher macht.
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