Winklers Kochtipps Salat frisch halten Salate enthalten eine Vielzahl wichtiger Vitamine, welche bei falscher Lagerung schnell verloren gehen können. Damit dieser Fall nicht eintreten kann, sollte man beispielsweise den Blattsalat mit reichlich Luft in einem Plastikbeutel im Gemüsefach verstauen. Hier ist er nun bis zu einer Woche haltbar und es kann je nach Belieben und Bedarf täglich eine gewünschte Menge verwendet werden. Vorheriges Waschen des Salates sollte vermieden werden, da Feuchtigkeit ein idealer Nährboden für Fäulnis darstellt. Salatdressing Bei der Zubereitung von Salatdressing, sollten Sie einiges beachten, damit es besonders schmackhaft wird. Bevor das Öl ins Spiel kommt, sollte immer erst das Salz in Essig oder dem Saft einer frischen Zitrone aufgelöst werden. Erst dann sollten Sie das Öl und die restlichen Zutaten hinzugeben. Salatdressing gesünder Bei Ihrer nächsten Zubereitung eines Salatdressings sollten Sie anstatt des Essigs ein wenig Zitronensaft verwenden. Dieser stellt eine sehr gute und gesunde Alternative zum Essig dar, weil Zitronensaft den positiven Effekt zur Folge hat, die Eisenaufnahme aus dem Gemüse zu erhöhen. Salatgurken richtig eingekauft Bei dem Einkauf von Salatgurken sollten Sie darauf achten, dass Sie eine recht dunkelgrüne und gleichzeitig feste Gurke kaufen. Weichere Exemplare schmecken oftmals bitter und sind für die Zubereitung eines Salates oder aber zum Beispiel für Tzaziki nun nicht mehr geeignet. Saucen mit Senf Wenn Sie eine Sauce zubereiten, welche Senf (egal, welche Menge) enthält, so sollten Sie darauf achten, dass die gesamte Sauce nach der Zugabe bzw. dem Einrühren von dem Senf nicht mehr kocht. Dies hätte einen enormen Aromaverlust zur Folge und die Zugabe von Senf wäre weitgehend umsonst gewesen. Schinken zu salzig? Wenn der rohe Schinken zu salzig für Sie ist, können Sie in einfach in Milch einlegen. Die Milch entzieht das Salz und so schmeckt der Schinken milder. Lagern Sie den Schinken nicht in einer Folie, sondern lassen Sie ihn offen im Kühlschrank liegen, damit sich keine unschöne Schicht bildet.   Schnitzel “zart” Wenn Sie zarte Schnitzel zubereiten wollen, müssen Sie das Fleisch vor dem Braten klopfen. Achten Sie darauf, dass dabei nicht die Fleischfasern zerrissen werden. Der wertvolle Fleischsaft würde sonst austreten und Ihr Fleisch trocken und zäh werden lassen. Zur Vorbeugung können Sie das Fleisch beispielsweise in Frischhaltefolie wickeln und es erst dann klopfen. Schwarzwurzeln einfach zubereitet Die Schwarzwurzel, oder auch Winterspargel genannt, kann ganz einfach zubereitet werden. Nach dem kurzen Abspülen der Schwarzwurzel unter kaltem Wasser, sollten Sie sie in ein großes Gefäß mit viel kaltem Wasser und einem Schuss Essig hineingeben. In diesem Gefäß und unter Wasser lässt sich die Schwarzwurzel ganz einfach schälen. Schweinefleisch in dünnen Scheiben schneiden Um Fleisch vom Schwein besser in besonders dünne Scheiben schneiden zu können, beachten Sie folgenden Tipp. Hüllen Sie das Fleischstück in eine Folie und geben Sie es für eine halbe Stunde in die Tiefkühltruhe. Wenn das Fleisch hart ist, lässt es sich einfacher zu dünnen Scheiben verarbeiten. Semmelknödel luftig Schöne, luftige Semmelknödel erhalten Sie, wenn Sie das herkömmliche Wasser durch Mineralwasser ersetzen. Wahlweise können Sie auch etwas Natron dem Wasser hinzufügen, das hat die gleiche Wirkung. Weiterhin sollten Sie darauf achten, dass genügend Platz im Topf ist. Semmelknödel benötigen diesen, um im Topf frei herumzuschwimmen. Saucen ohne Fett Um leckere Saucen zubereiten zu können, ist Fett nicht unbedingt nötig. Sie können beispielsweise anstatt einer Mehlschwitze nur Speisestärke verwenden. Oder geben Sie einfach geriebene Kartoffeln in die Sauce. Sie können auch einfach Gemüse beim Braten mit andünsten, dadurch wird die Sauce besonders schmackhaft. Saucen ohne Soßenbinder Bei der Zubereitung von Saucen muss nicht unbedingt Saucenbinder verwendet werden. Alternativ können Sie auch etwas Milch mit Eigelb verquirlen und dann in die Sauce geben. Oder pürieren Sie einfach etwas Gemüse, auch das bindet Saucen optimal. Klassisch können Saucen durch Mehlschwitze angedickt werden. Dabei wird Butter in einem Topf geschmolzen bis sie leicht braun ist, dann wird Mehl hinzugegeben und schließlich etwas Brühe. Diese Mischung wird dann langsam der Sauce zugegeben Saucenenreste aufbewahren Wenn beispielsweise nach der Zubereitung eines Bratens viel Sauce übrig geblieben ist, können Sie diese ganz einfach haltbar machen. Geben Sie die Saucenreste in eine Eiswürfelform und legen Sie diese in das Tiefkühlfach. So können Sie die Sauce bei Bedarf für andere Speisen verwenden. Sauerkraut verfeinern Damit Sauerkraut noch besser schmeckt, geben Sie dem gegarten Kraut noch frisches Sauerkraut hinzu. Verfeinern Sie den Geschmack durch die Zugabe von etwas Zimt noch zusätzlich. Fügen Sie noch feine Karottenraspel  hinzu, schmeckt das Sauerkraut noch besser. Spinat als Salat Spinat kennt man vor allem in gekochter Form. Wenn Sie das Bedürfnis haben, Spinat einmal ganz anders zu verwenden, dann richten Sie doch einmal einen Salat mit Spinat an. Als Jahreszeit ist dafür insbesondere der Frühling zu empfehlen, da er zu dieser Jahreszeit noch besonders zart ist. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie die Blattrippen und Stiele vor dem Verzehr aussortieren, da in diesen Teilen des Spinats ein besonders hoher Nitratgehalt vorhanden ist. Spargel richtig kochen Spargel sollte nicht in allzu viel Wasser zubereitet werden. Sollten Sie einen speziellen Spargeltopf besitzen, in welchem der Spargel stehend gegart wird, so sollten die Köpfe frei liegen. Sie haben eine deutlich kürzere Garzeit und werden durch den aufsteigenden Dampf genügend gegart. Zu viel Wasser würde zur Folge haben, dass die Köpfe matschig und unansehnlich werden würden. Spargel schmackhafter kochen Damit der Spargel richtig schmackhaft wird, sollte Folgendes beachtet werden. Geben Sie dem Kochwasser etwas Zucker hinzu, auf diese Weise schmeckt der Spargel nicht bitter. Ein kleines Stückchen Butter gibt dem Spargel eine feine Note. Wenn Sie bei weißem Spargel unschöne Verfärbungen verhindern möchten, geben Sie einen kleinen Spritzer frischen Zitronensaft hinzu. Spargelreste Auch die Reste vom Spargel können verwertet werden. Lassen Sie diese in einem Topf mit genügend Wasser, etwas Salz und Zucker kochen und dann 20 Minuten zugedeckt ziehen. Daraufhin können Sie die Brühe durch ein Sieb geben und haben dann eine gute Grundlage für Saucen und für Suppen. Steak Um ein schmackhaftes Steak zubereiten zu können, müssen Sie auf einige Dinge achten. Wichtig ist, dass das Fleisch Raumtemperatur hat. Anstatt eines Fleischhammers, können Sie auch ein großes Messer zum klopfen benutzen. Wickeln Sie das Fleisch in Frischhaltefolie und klopfen sie dann mit der flachen Seite des Messers darauf. So verliert das Fleisch nicht zu viel Wasser. Steinpilze länger haltbar Sie können Steinpilze ganz einfach selbst trocknen uns somit länger haltbar machen. Bürsten Sie die Pilze etwas ab und schneiden Sie sie dann in nicht allzu dünne Scheiben. Geben Sie die Steinpilze nun auf ein Backblech und lassen Sie sie im Backofen mit Umluft bei etwa 60 Grad trocknen, bis sich die Pilze brechen lassen. Das Wichtigste ist, dass Sie die Backofentüre etwas geöffnet lassen. Suppe wird cremiger Wenn Sie ihren Gästen eine ganz besondere Cremesuppe servieren wollen, welche im Geschmack extra schaumig sein soll, so gibt es hierfür einen einfachen Trick. Rühren Sie die leicht geschlagene Sahne erst kurz vor dem eigentlichen Servieren mit einem Stabmixer unter. Für die perfekte Präsentation könnten Sie nun noch beispielsweise etwas frische Kräuter  auf die fertigen Portionen streuen. Suppe versalzen? Bei der Zubereitung einer Suppe ist Ihnen aus Versehen zu viel Salz hineingeraten? Schnell kann durch eine kleine Raffinesse Abhilfe geschaffen werden. Vierteln Sie eine noch rohe Kartoffel und geben Sie diese für ca. fünf Minuten mit in die Suppe hinzu. Rohe Kartoffeln binden das Salz. Nach abgelaufener Zeit können Sie die Scheiben wieder herausschöpfen und die Suppe kann ohne Bedenken verzehrt werden. Suppe zu scharf? Wenn die Suppe zu scharf gewürzt worden ist, kann sie dennoch gerettet werden. Geben Sie einfach Gemüsebrühe, Joghurt oder Sahne in die Suppe und kochen Sie diese nochmals kurz auf. Alternativ können Sie auch eine Scheibe älteres Brot hineingeben, welches die Schärfe in sich aufsaugt. Suppe wird nicht trübe Manchmal werden Suppen sehr trüb. Das liegt häufig daran, dass die Einlagen direkt in der Suppe gekocht werden. Damit die Suppe klar bleibt, sollten Sie aber Zutaten wie Reis, Nudeln oder Kartoffeln immer separat in Wasser vorkochen und erst beim Servieren zu der Brühe geben. Suppe zu trübe? Wenn die Suppe zu trübe geworden ist, hilft folgendes Mittel. Sie müssen nur etwas Eiweiß verrühren und dann in die Suppe geben. Lassen Sie die Suppe kurz aufkochen. Daraufhin gießen Sie das ganze durch ein feines Tuch, woraufhin die Suppe schön klar ist. Thunfisch - Geschmack wird intensiver Gerichte die Thunfisch beinhalten, werden durch die Beachtung folgender Tipps besonders aromatisch. Geben Sie bei der Zubereitung des Gerichts einfach feinen Estragon hinzu, dieser intensiviert den Geschmack ganz besonders. Vor allen Dingen sind die Stücke aus dem Fischschwanz äußerst delikat und haben einen sehr intensiven Geschmack. Toastbrot einfrieren Toastbrot lässt sich ganz leicht länger haltbar machen. Legen Sie das geschnittene Brot einfach eingepackt in die Kühltruhe. Entnehmen Sie bei Bedarf die benötigten Scheiben und geben Sie diese dann etwas länger als gewohnt in den Toaster. Im Tiefkühlfach sind die Scheiben äußerst lange haltbar. Tomaten gefüllt Das weichwerden von gefüllten Tomaten kann ganz einfach verhindert werden. Geben Sie der Füllung ein paar Reiskörner hinzu und füllen Sie dann die Tomaten. Die Körner entziehen die Flüssigkeit und stellen so sicher, dass die Tomaten nicht auseinanderfallen. Tomaten richtig häuten Mit den folgenden einfachen Tricks stellt das Häuten von Tomaten für Sie kein schwieriges Unterfangen mehr dar. Entfernen Sie zunächst den Stielansatz um die Haut anschließend mit einem scharfen Messer kreuzweise einzuritzen. Nun muss die Tomate kurz in kochendem Wasser liegen. Nach wenigen Minuten muss sie unter kühlem Wasser abgebraust werden. Abschließend lässt sich die Haut einfach mit einem Messer, von den bereits gemachten Einschnitten her, entfernen. Tomatensuppe verfeinern Eine leckere Tomatensuppe ist schnell und einfach zubereitet. Wenn Sie möchten, dass Ihre Suppe zudem noch eine Spur mediterraner wirkt, können Sie nach der Zubereitung noch etwas dünn, gehobelten Parmesan aufstreuen. Basilikumblätter und grob gemahlener Pfeffer sorgen für den letzten Schliff des Mahls.   copyright by Winklers Catering 2012 A-C D-F G-I J-L M-O P-R S-U V-X Y-Z S-U